Ja zu Jakob

Jakob Unrath

Jakob Unrath - Ja zu Jakob

Herzlichen Glückwunsch.

In einer sehr gut besuchten Wahlkreis-Mitgliederversammlung kürten die Sozialdemokraten aus dem Wahlkreis Schwäbisch Gmünd den stelllvertr. SPD-Kreisvorsitzenden Jakob Unrath (Mögglingen) zu ihrem Landtagskandidaten für die Wahl im kommenden März. 

In einer fulminanten Bewerbungsrede konnte Jakob Unrath die Herzen der SPD-Mitglieder im Sturm erobern. Dabei stellte er die Notwendigkeit in den Mittelpunkt, den handlungsfähigen Sozialstaat weiter auszubauen. Die Corona-Krise habe gezeigt, dass der handlungsfähige Staat die Grundlage für die Bewältigung der Krisensituation sei.

Bildungsgerechtigkeit erfordere einen Zugang zur Bildung für alle Kinder, ohne dass der Geldbeutel der Eltern eine Rolle spielen dürfe. Die Kindergartengebühren gehörten abgeschafft. Für den ländlichen Raum sieht Jakob Unrath ein großes Entwicklungspotential. Gerade die Corona-Pandemie habe offenbart, dass der ländliche Raum eine Lebensqualität zu bieten habe, die die Menschen schätzen und die vom Land besser gefördert gehört. Unrath sprach sich auch für eine bessere Personalausstattung der Polizei aus, um die innere Sicherheit zu gewährleisten. „Soziale Sicherheit und Innere Sicherheit sind für mich untrennbar miteinander verbunden. Beides erfordert einen starken, handlungsfähigen Staat, für den ich und die SPD einstehen“, sagte Unrath in Mögglingen.
Sein wichtigstes Ziel sei es, nach der nächsten Landtagswahl endlich wieder ein SPD-Landtagsmandat auch im Raum Schwäbisch Gmünd zu bekommen. „Für die Entwicklung unserer Region ist es dringend erforderlich, die politischen Impulse der SPD umzusetzen und in Stuttgart zur Geltung zu bringen“, so Unrath. Im gesamten Ostalbkreis habe der Bereich Schwäbisch Gmünd die höchste Arbeitslosenzahl, was für ihn ein deutliches Zeichen einer strukturellen Schwäche sei, die es endlich gelte abzustellen. Hierfür brauche er am Ende die Zustimmung der Wählerinnen und Wähler. Er sei aber zuversichtlich, am Wahltag ein positives Votum für die SPD zu erringen. Dafür lud er alle Mitglieder ein, in den kommenden Wochen und Monaten gemeinsam in einem engagierten Wahlkampf die Positionen der SPD den Wählerinnen und Wählern zu vermitteln.   

 

19.10.2020 in Kreisverband von SPD Ostalb

Sonja Elser neue SPD-Kreisvorsitzende – Sozial-Ökologische Politik im Mittelpunkt

Bild:

Von links: Leni Breymaier (MdB), stellvertr. SPD-Kreisvorsitzender Jakob Unrath, SPD-Kreisvorsitzende Sonja Elser, stellvertr. SPD Kreisvorsitzende Petra Pachner, der scheidende SPD-Kreisvorsitzende Andrè Zwick.

Die Ostalb-SPD hat auf ihrem Kreis-Parteitag in Heubach eine neue Spitze gewählt. Mit großer Mehrheit sprachen die Delegierten Sonja Elser (Lorch) das Vertrauen aus und wählten sie zur neuen SPD-Kreisvorsitzenden. Zu stellvertretenden Kreisvorsitzenden wurden Jakob Unrath (Mögglingen) und Petra Pachner (Aalen) gewählt.

 

11.10.2020 in Wahlkampftagebuch

Informationsbesuch bei Gmünder Polizei

Über aktuelle Fragen der Polizeiarbeit und zur Sicherheitslage haben sich Jakob Unrath und Leiter der Schutzpolizeidirektion ausgetauscht.

 

13.09.2020 in Kreisverband von SPD Ostalb

Wahlkreis Schwäbisch Gmünd: Jakob Unrath und Sonja Elser zur Landtagswahl nominiert

Die SPD-Mitglieder aus dem Wahlkreis Schwäbisch Gmünd nominierten Jakob Unrath mit 100 Stimmen (71%,4 %) zu ihrem Landtagskandidaten. Sein Gegenkandidat Alessandro Lieb erhielt 39 Stimmen (27,6%).

 

13.09.2020 in Kreisverband von SPD Ostalb

SPD kürt Dr. Carola Merk-Rudolph zur Landtagskandidatin. Markus Schmid wird ihr Zweitkandidat.

In einer denkwürdigen Nominierungsversammlung für die im März kommenden Jahres stattfindende Landtagswahl wählten die SPD-Mitglieder des Wahlkreises Aalen Dr. Carola Merk-Rudolf  (Bopfingen) nach 2016 mit 95,4 % Ja-Stimmen erneut zu ihrer Landtagskandidatin. Im Rennen um die Zweitkandidatur zwischen Markus Schmid (Westhausen) und Helmut Gentner (Dewangen) hatte am Ende Markus Schmid die Nase vorn.

 

03.09.2020 in AG 60plus von SPD Ostalb

Die AG-60plus und die Referentin Sonja Elser

Der Sozialstaat ist das vorrangige Ziel der SPD – Zuversicht für Aufwärtstrend ihrer Partei bei den SPD-Senioren

Im Lorcher Café Muckensee trafen sich am 26. August die Mitglieder der AG 60+ der SPD im Ostalbkreis zum Vortrag von Sonja Elser, der Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Frauen in der SPD. „Wie geht es weiter mit der SPD“ lautete ihr Thema. Zunächst begrüßte die Vorsitzende der SPD-Senioren im Ostalbkreis, Marga Elser, die zahlreich erschienen Mitglieder aus ganz Ostwürttemberg. Sie bedauerte, dass ein umfangreiches und bereits gut durchgeplantes Jahresprogramm der Corona-Pandemie bisher zum Opfer fiel. Erst heute sei im Freien die 1. Diskussionsveranstaltung möglich geworden.

 

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